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Schritt für Schritt

Wandern ist in! Nicht nur in den Bergen, sondern überall erlebt diese Bewegungsart eine Renaissance! Wandersteige, Pilgerwege, geführte Wanderungen, Themenwanderungen schießen wie Pilze aus dem Boden. Marketingmäßig unterstützt durch die Outdoorindustrie. Ausgerüstet mit Funktionskleidung, spezieller Ernährung und GPS werden Kilometer »gemacht“ oder Wege gegangen die ein „must be“ sind.

 

Wenn Sie bereits vor der Erkrankung gewandert sind, werden Sie auch mit einer Beeinträchtigung so schnell wie möglich wieder losgehen wollen.

 

Diese Bewegungsform ist ideal, um überhaupt wieder in die Bewegung hereinzukommen oder sie, mit leichten Einschränkungen, durchgängig durch die medizinischen Therapien, weitermachen zu können.

 


Falls Sie bisher noch keine Erfahrungen mit Wandern haben, besteht nun die Möglichkeit, eine neue Bewegungsform kennenzulernen. Mit der Krebsdiagnose wird die eine oder andere leistungsorientierte Sportlerin genügsam oder evtl. genügsam werden müssen. Sei es, dass man seinen Lieblingssport gar nicht mehr durchführen kann oder dass es zeitlich begrenzt, durch Nebenwirkungen der Therapien, nicht so klappt, wie man es gern hätte. Das Gehen ist somit die erste Alternative sich in Bewegung zu bringen und der Auftakt um über das (Nordic-)Walken wieder zum Joggen zu kommen.

Oder Sie entdecken die Vorzüge des Wanderns, begeistern sich allein oder mit der Gruppe an und in der Natur, an der Vielfalt der Möglichkeiten. Lernen Ihre nähere oder auch weitere Umgebung aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen.